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News
NACHWUCHS DER FEUERWEHR PROBT DEN ERNSTFALL PDF Drucken E-Mail

 

 

Bei der Firma Former Landtechnik im Industriegebiet drang dichter Rauch aus dem hinteren Gebäude.

Neben dem Gebäude wurde eine Person unter einem Stapler eingeklemmt.

Kurze Zeit später fahren fünf Feuerwehrfahrzeuge mit Martinshorn und Blaulicht auf das Gelände

und 20 junge Floriansjünger samt ihrer Betreuer beginnen hochkonzentriert mit den Lösch und Rettungsvorbereitungen.

 

Die Jugendfeuerwehr Engen übte am Dienstagspätnachmittag wirklichkeitsnah die Einsätze zur Brandbekämpfung und zur technische Hilfeleistung.

Bei der ersten Einsatzstelle wurde Umgehend von den jungen Brandschützern ein Löschangriff von mehreren Seiten auf das Gebäude vorbereitet. Um ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben, bauten die Jugendlichen eine Wasserversorgung mit B-Schläuchen über den Hydranten auf.

Dem Einsatzleiter wurde von dem Besitzer mitgeteilt, dass sich noch Personen im Gebäude aufhalten würden. Ruhig und konzentriert gab der Einsatzleiter dann den Befehl, unter Atemschutz sich auf die Personensuche zu begeben.

Bei der zweiten Einsatzstelle wurde das technische Equipment bereitgestellt und mit der Sicherung des Staplers begonnen, nach der Sicherung wurde der Stapler von den Nachwuchslern mit einem Hebekissen angehoben, so konnte die Person befreit und gerettet werden.

 

Während der Brandbekämpfung wurden 2 Personen aus der verrauchten Halle gerettet und die Löscharbeiten konnten verstärkt weitergeführt werden. Nach einigen Minuten konnten die Brandschützer FEUER SCHWARZ melden. Das Feuer ist aus. Die Halle wurde nun belüftet um die Räumlichkeiten wieder Rauchfrei zu bekommen.

 

Erleichtert waren die Mädchen und Jungs als die Meldung kam ZUM ABMARSCH FERTIG.

 

Auch wie bei den Grossen gibt es bei den Nachfolgern eine Nachbesprechung die der Abteilungskommandant Dieter Fahr übernahm. Bei seiner Rede war er positiv Überrascht wie professionell ruhig und konzentriert die beiden Einsatzstellen abgearbeitet wurden.

 

 
Grundausbildung PDF Drucken E-Mail

 Was es bedeutet 24 Stunden Dienst zu machen wie die Profis es tun, erlebten die Teilnehmer des Grundlehrgangs mehrerer Freiwilliger Feuerwehren - und zwar derer, die Feuerwehrleute scherzhaft „Aachtalmafia“ nennen. Zu ihr gehören Feuerwehren aus Engen, Aach, Eigeltingen, Mühlhausen- Ehingen, Orsingen-Nenzingen, Steißlingen und Volkertshausen. Fast 50 Feuerwehrmänner und -frauen meldeten sich zum Grundlehrgang an und so gab es zwei Gruppen. Der Grundlehrgang teilt sich in Theorie und Praxis auf. In den 75 Lehrgangsstunden ist der Sprechfunker-Kurs integriert. Die werden jeweils Dienstags und Samstags geleistet und erstmals am Berufsfeuerwehrtag in Steißlingen. Die Feuerwehrleute bezogen an einem Abend das Feuerwehrhaus und erlebten hautnah, was es heißt, nachts aufzustehen und einen Einsatz abzuarbeiten. Neben der Feuerwehrausbildung war auch die Förderung der Kameradschaft ein wichtiger Aspekt. „Wichtiger Bestandteil des Grundlehrgangs ist, dass die Realität zur Routine wird“, erläutert Andreas Maier, Steißlingens Kommandant und einer der zehn Ausbilder des Unterabschnitts Aachtal. Insbesondere Nachteinsätze waren für viele ungewohnt. Ausbilder und Teilnehmer waren am nächsten Tag müde, aber zufrieden. Das lag sowohl an den idealen Bedingungen im neuen Feuerwehrgerätehaus in Steißlingen als auch an der Unterstützung durch die dortigen Feuerwehrkameraden in Logistikfragen und bei der Verpflegung. Nur das Mittagessen fand bei der Firma Dachser im nahen Gewerbegebiet statt. Es war eine besondere Art des Lernens, doch wissen die Feuerwehrleute jetzt, wo was auf den Fahrzeugen zu finden ist und wie man es einsetzt. Auch die Engener Drehleiter war im Einsatz. In Übungen gab es mehrere kleine Löscheinsätze und einen Vollbrand auf der Fronholzhütte. Menschen wurden gesucht und Kinder von Bäumen gerettet. Immer größer wird der Anteil der technischen Hilfe bei der Arbeit der Feuerwehren. Auch hier konnten die Teilnehmer beweisen, was sie gelernt hatten. So retteten sie in Übungen eine unter Betonplatten eingeklemmte Person und einen Verletzten aus einem Unfallwagen. Interessiert verfolgten die Steißlinger die Aktivitäten in ihrem Ort.

 

 
Truppführerlehrgang PDF Drucken E-Mail

Truppführerausbildung mit Erfolg abgeschlossen

23 Kameraden aus den Feuerwehren Engen, Mühlhausen-Ehingen, Eigeltingen und Orsingen-Nenzingen konnten sich in den vergangenen Wochen zum Truppführer weiterbilden.
Die Ausbildung fand in Engen mit Ausbildern aus Engen, Eigeltingen, Hilzingen und Steißlingen unter der Leitung von Michael Wehrle (FW Engen) und Reiner Zeller (FW Mühlhausen-Ehingen) statt.
Mit 39 von 40 möglichen Punkten konnte Volker Isele von der Feuerwehr Engen, Abt. Bittelbrunn den Lehrgang als Bester abschliessen.

 
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